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Einwohner: |
996
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Postleitzahl: |
52457 |
Telefonvorwahl |
02464 |
Geografische Lage 50° 55' 41,98 N ---- 6° 15' 04,52 E |
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Freialdenhoven lag an der Römerstraße von Jülich über Geilenkirchen nach Sittard und wies zu jener Zeit vielleicht eine Ansiedlung auf, worauf ein 1866 gefundener Meilenstein hinweisen kann. Der Name entstand nach einem Hof in einem befriedeten und geschützten Waldbezirk. Urkundlich belegt ist 1029 „Altenhof“, um 1100 „Vrenenaldenhoven“, um 1200 „Vrei-Aldenhof“ und 1431 „Fredenaldenhoeuen“ (mit u statt v). 1166 ist eine Pfarrkirche in Freialdenhoven nachgewiesen, welche im 15. Jahrhundert einem Neubau weichen musste, der wiederum 1944 von deutschen Soldaten gesprengt wurde. Die heutige Pfarrkirche St. Mauritius wurde in den 1950ern errichtet. Am 18. September 1678 wurde Freialdenhoven von französischen Soldaten geplündert, weswegen die ältesten heute noch vorhandenen Taufbücher von 1691 datieren. Neben der Kirche stand in früheren Jahrhunderten eine Burg. Im 14. Jahrhundert wollte Graf Wilhelm V. von Jülich (1328-1361) der Ritterschaft seiner Grafschaft ihre Selbständigkeit nehmen, wogegen sich der Freialdenhovener Burgherr Dietrich Schinnemann auflehnte und sich zum Anführer der freien Ritterschaft gegen den Grafen machte. Im folgenden Kampf wurde Freialdenhoven von Wilhelm V. eingenommen, die Burg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Wikipedia |
Bis zur Karnevalssitzung in Freialdenhoven
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Letzte Änderung am Sonntag, 5. Februar 2012 um 13:50:35 Uhr.








































